Hinweise zum Meilenstein Geschäftsprozesse

Bei einer schriftlichen Abgabe:

Deckblatt mit dem Namen der Lehrveranstaltung und des Meilensteins, mit den Namen der Gruppenteilnehmer und einer Mailadresse, über die der Dozent die Gruppe erreichen kann. Darüber hinaus alle drei unten beschriebenen Teile des Meilensteins:

Bei einer Präsentation:

Dieser Meilenstein wird von den einzelnen Übungsgruppen wie üblich in zehn bis zwölf Minuten präsentiert. Zusätzlich zu den Informationen, die Sie in den Übungen erhalten haben, besteht der Meilenstein aus folgenden drei Teilen:

Geschäftsprozessüberblicksdiagramm (Teil 1)

Es enthält eine Übersicht aller Geschäftsprozesse (im Falle einer Präsentation: ... die Sie in der Präsentation zeigen möchten). Diese Prozesse können aus der Zielbestimmung des Pflichtenhefts (1. Kapitel) abgeleitet werden. Die Akteure werden aus den im Pflichtenheft beschriebenen Zielgruppen (2. Kapitel) abgeleitet. Die drei Beziehungstypen «extends», «uses» und «includes», mittels derer Beziehungen zwischen Geschäftsprozessen modelliert werden, können aus der Funktionalitätsbeschreibung des Pflichtenhefts (4. Kapitel) abgeleitet werden. Vergessen Sie bei den Sonderfällen nicht, die Extension Points mit ihren Conditions zu modellieren.

Geschäftsprozess-Schablonen (Teil 2)

Gemäß der Folien aus der Vorlesung dokumentiert. Die Aufzählung einzelner Verarbeitungsschritte ist in einer Geschäftsprozess-Schablone nicht (mehr) erforderlich. Hierzu dienen heutzutage allein die Aktivitätsdiagramme. Aus historischen Gründen hat man die Verarbeitungsschritte früher sowohl in den Schablonen als auch in den Aktivitätsdiagrammen dokumentiert.

Aktivitätsdiagrammen (Teil 3)

Die Aktivitätsdiagramme (Präsentation: ... die Sie in der Präsentation zeigen möchten) modellieren die einzelnen Verarbeitungsschritte eines Geschäftsprozesses. Aktivitätsdiagramme bieten die Möglichkeit, mittels Synchronisationsbalken die möglichen Parallelitäten in den Arbeitsabläufen zu modellieren. Ferner kann man einzelne Verarbeitungsschritte einzelnen Verantwortlichen (Akteuren) des Geschäftsprozesses zuordnen. Hierzu dienen die Swimlanes, die auf jeden Fall zu modellieren sind. Werden Berechnungen, Prüfungen, Verarbeitungen etc. von der Software selbst ausgeführt, kann man diese in einer Swimlane namens "System" visualisieren. Hinweis: Natürlich ist "System" in diesem Fall kein Akteur im eigentlichen Sinne, da Akteure sich immer außerhalb des Systems befinden. Dennoch dürfen Sie die Verarbeitungsschritte des Systems so modellieren.

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